Sabbateanism is the matrix of every significant movement to have emerged in the eighteenth and nineteenth century, from Hasidism, to Reform Judaism, to the earliest Masonic circles and revolutionary idealism. The Sabbatean "believers" felt that they were champions of a new world which was to be established by overthrowing the values of all positive religions .” – Gershom Scholem
The Sabbatean-Frankist Messianic Conspiracy Partially Exposed
Institute for the study of Globalisation and covert Politics: Beyond the Dutroux Affairs

Samstag, 19. September 2009

Die Apokalypse und die Ankunft des Messias

Nicht nur gemäß Dr. Rabbi M. Antelman geht der Zionismus auf die Sekte der krypto-jüdischen Sabbatianer/Frankisten zurück. Gemäß Wolfgang Eggerts Buch "Israels Geheimvatikan" ist die Chabad-Sekte, die offenbar die zionistische Position vertritt, die höchste "spirituelle" Instanz auch über der Freimaurerei.



Freimaurerische Förderung Hitlers zur Förderung des Holocaust


Ich muß zugeben, daß Hitler die verhängnisvolle Rolle durchschaut hat, welche die Freimaurerei insbesondere beim Sturz der deutschen und der österreichisch-ungarischen Monarchie spielte. Er ist aber im Irrtum, wenn er an die "gute" Freimaurerei glaubt. Er scheint nicht zu wissen, daß er selbst von der Sekte manipuliert wurde. Offenbar weiß er nichts von den Zielen dieser Geheimgesellschaft, wenn er erkennen läßt, daß es gute deutsche und schlechte jüdische Freimaurer gebe. Und gerade diese Unkenntnis wurde ihm zum Verhängnis: sowohl der "gute" deutsche Freimaurer Hjalmar Schacht, der ihm zur Machtübernahme die Gelder der jüdischen Bankiers und Freimaurer aus New York übergab, als auch die anderen "guten" Freimaurer in Deutschland, die den Weisungen der jüdischen Freimaurer-Bosse Amerikas und Jerusalems zufolge den Antisemitismus in ihren Logen stifteten und somit die Ausrottung Millionen armer Kleinjuden aus Mitteleuropa förderten, führten ihn ins Verderben. Hitler konnte nicht verstehen, daß alle Freimaurer, ob deutsche oder nicht, den obersten Führern der Sekte bei Todesstrafe gehorchen müssen. (Seite 74f)

Adolf Hitler war von der Unterstützung der Sekte überzeugt. Ihm kam die wirksame, uneingeschränkte Unterstützung Hjalmar Schachts (Ende 1923 bis Mitte 1930 Reichsbankpräsident) zugute, die letzterer dem Führer ohne den ausdrücklichen Befehl der weltfreimaurerischen Führungskräfte schwerlich gewähren durfte. Hitlers Überzeugung von der Unterstützung seitens der Freimaurerei wurde durch die Anstiftung zum Antisemitismus in den deutschen Logen bekräftigt. Die Oberhäupter der Freimaurerei manipulierten den Führer von Jerusalem, Tel Aviv und den USA. Er mußte die Sendung erfüllen, mit der er unbewußt betraut worden war, den Holocaust.

Wollte die Sekte das nationalsozialistische Regime überall auf der Welt einführen? Warum hatte sie es in Deutschland durchgesetzt? Das vorige Kapitel hat diese Frage, zum Teil wenigstens, beantwortet. Den Krieg strebte die Freimaurerei vor allen Dingen an. Hitler war lediglich ein Werkzeug. Seine Niederlage war bereits vor dessen Regierungsantritt besiegelt. Die Freimaurer wußten sehr wohl, wie mit ihm zu verfahren sei, damit sein Haß gegen die ihm ausgelieferten Juden noch mehr geschürt werde. (Seite 45f.)

Wir stellen fest, daß der Führer von der jüdischen Freimaurerei finanziert und in den Sattel gesetzt wurde. Diese sorgte dafür, daß er am Leben blieb, bis er seine religiöse Mission erfüllt hatte: den Holocaust. (Seite 187)

Dieselben jüdischen Freimaurer‑Bankiers, die Adolf Hitler finanzierten, waren zugleich die Förderer des Zionismus... Sie entschieden sich für Adolf Hitler, der an seine öffentliche Verpflichtung gegen das jüdische Volk gebunden war, weil sie sicher waren, daß er den religiösen Auftrag ‑ den Holocaust ‑ erfüllen würde, den sie ihm ohne sein Wissen zuwiesen. Das hat die Gründung des Staats Israel ermöglicht und die massive Auswanderung von Juden nach Palästina gewährleistet: Diese wähnten, es würde sich um göttliche, die Ankunft des Messias ankündigende Wunder handeln. Sonst hätten sie sich nicht in einer Wüstenei niedergelassen. Außerdem wird das deutsche Volk dem Staat Israel tausend Jahre lang Entschädigungen zahlen müssen, obwohl seine Gründung erst mehrere Jahre nach dem Krieg erfolgte. (95)

Wie der Zionismus die Juden Europas für sein blutiges Spiel einsetzte

Dem Verfasser, der mir die ungeheure Forschungsarbeit im Bereich der zeitgenössischen Geschichte abnahm, bin ich zu Dank verpflichtet. Es handelt sich um David S. Wyman, einen Lehrbeauftragten an der Universität Massachusetts, und sein Buch "The Abandonment of the Jews, America and the Holocaust 1941‑1945", das seit 1987 in französischer Übersetzung vorliegt: "L' Abandon des Juifs" ("Das Alleinlassen der Juden")

Ein bekannter Schriftsteller hat das Vorwort zu dieser Schrift verfaßt, die ich im Lichte der hier enthüllten Geheimdokumente nur empfehlen kann. Elie Wiesel, Verfasser des Vorworts, stellt fest: (Seite 13)

"Die Juden wurden ganz und gar im Stich gelassen. Den Henkern ausgeliefert, konnten sie sich auf niemanden verlassen. Nicht einmal auf ihre Brüder, die in Amerika in Freiheit lebten. Eine traurige, revoltierende Feststellung: die größeren Judenverbände, die führenden Persönlichkeiten der jüdischen Gemeinde wollten oder konnten keine einheitliche Rettungsfront bilden. " (Seite 14)

Roosevelt, der von der systematischen Ausrottung der Juden stets unterrichtet war, wollte nichts zu ihrer Rettung unternehmen. Statt dessen versicherte er lediglich den Vorstehern der jüdischen Gemeinde Amerikas, das amerikanische Volk würde "dafür sorgen, daß die Schuld der Anstifter solcher Verbrechen an dem bestimmt eintreffenden Urteilstag genau geprüft werde." Diese Überzeugung äußerte er in einer Botschaft, die er ihnen anläßlich jener Großkundgebung vom 21. Juli 1942 zukommen ließ. Winston Churchill, der britische Premierminister, erinnerte in einer Mitteilung, die er bei derselben Gelegenheit an dieselben Vorsteher der jüdischen Gemeinde richtete, daß Roosevelt und er beschlossen hätten, "die Sühne dieser Verbrechen zu einem der wichtigsten Ziele des Krieges zu machen. "

David S. Wyman stellt in diesem Zusammenhang fest: "Die jüdisclien Verbände in Amerika gaben sich mit den Ergebnissen dieser Massenkundgebung zufrieden, insbesondere mit der Tatsache, daß die Obrigkeit sich verpflichtet hatte, die an diesen ungeheuerlichen Verbrechen Schuldigen gerichtlich zu belangen. Aber weder Roosevelt noch Churchill noch die bei der Kundgebung angenommene Resolution noch die einzelnen Redner regten für die Juden, die noch in europäischen Ländern unter Hitlers Herrschaft lebten, Rettungsmaßnahmen an. " (Seite 15f )

Offensichtlich ging es den Vorstehern der amerikanischen Judengemeinde sowie den alliierten Regierungen weniger um die Rettung der europäischen Juden... Jedenfalls war die Vorbereitung der Schauprozesse für sie wichtiger als die Rettung derjenigen, die einer ständigen Ausrottungsgefahr ausgesetzt waren. Wäre es möglich, daß irgendeine Geheimmacht bewußt nach den Kriegsgreueln getrachtet habe? Die Antwort wird im Laufe meiner Ausführungen mit aller Deutlichkeit zutage treten. (Seite 17)

In seinem Vorwort zu David S. Wymans ausgezeichneter Schrift stellt Elie Wiesel folgende Fragen: "Wie ist die Schein‑Gleichgültigkeit eines Franklin D. Roosevelt gegen den Todeskampf des europäischen Judentums zu erklären? Wie läßt sich die antijüdische Politik mancher hohen Beamten des Staatsdepartments begründen Wie ist die Passivität und der mangelnde Scharfsinn der meisten jüdischen Vorsteher in Amerika zu verstehen?"

... Will man die Geschichte enträtseln und die historischen Begebenheiten ergründen, so sei daran erinnert, daß Winston Churchill und Franklin D. Roosevelt beide Freimaurer waren. Dem Leser vertraue ich damit kein Geheimnis an. Die meisten Berater des amerikanischen Präsidenten waren jüdische Freimaurer. (Seite 33)


Wir können... bestätigen, daß Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt, ihre Berater und Minister, die zumeist Freimaurer waren, höchsten freimaurerischen Anordnungen folgten, indem sie mit Absicht die Ausrottung von sechs Millionen Juden durch Adolf Hitler erleichterten. Wenn diese Freimaurer die Erfüllung von Adolf Hitlers Mission einzeln oder gemeinsam, verhindert hätten, so wären sie von ihren Großmeistern bzw. von ihren Großkommandeuren hart bestraft worden. (Seite 34f )

Die Berichte über die Entwicklung der Judentragödie erreichten Amerika unverzüglich. Um die Juden Europas zu retten, hätte man lediglich für ihre Auswanderung nach Amerika sorgen müssen. In diesem Sinne hatte ein gewisser Emmanuel Celler, Mitglied des Kongresses, sogar einen Gesetzesentwurf eingebracht. Die jüdischen Parlamentarier sowie die jüdischen Persönlichkeiten Amerikas wehrten sich gegen die Verkündung eines solchen Gesetzestextes. L' Abandon des Juifs berichtet von der weiteren Entwicklung:

"Dr. Samuel Margoshes, Leitartikler bei der jüdischen New Yorker Zeitung 'Day' erklärt, daß die Vorsteher der jüdischen Gemeinde nicht für Cellers Vorschläge eingetreten seien, weil eine breit angelegt Auswanderung eine 'äußerst heikle Frage' darstelle."

Der jüdische Weltkongreß war ein wichtiger Bestandteil des Zionismus. L' Abandon des Juifs erklärt uns in diesem Zusammenhang:

"In den letzten Wochen des Jahre 1942 setzten sich einige Zionisten ‑ unter ihnen Wise und andere Mitglieder des Organisationskomitees z. T. für die Rettungsfrage ein. Dennoch wurden die verfügbaren Geldmittel nach wie vor hauptsächlich auf das Ziel gerichtet, das sie sich für die Nachkriegszeit setzten: nämlich die Gründung eines jüdischen Staates in Palästina. Diese Tendenz sollte im Jahre 1943 fortbestehen, so daß die Rettungsfrage für sie zweitrangig blieb." (Seite 18f)

L' Abandon des Juifs schildert in der Folge die Tätigkeit der Zionisten im Zusammenhang mit der Ausrottung der Juden in Europa:

"Die meisten Aufrufe zugunsten einer Rettung forderten, daß die Tore Palästinas geöffnet würden. Die sich dort aufhaltenden 550.000 Juden bildeten die einzige Gesellschaft auf Erden, die in einen Massenansturm Jüdischer Flüchtlinge einzuwilligen bereit war. Palästina befand sich allerdings unter der Mandatsverwaltung Großbritanniens, und die englische Regierung hatte 1939 dieses Gebiet für die jüdische Einwanderung praktisch gesperrt " (Seite 23)

Der Vorsitzende des "B'nai B'rith", der in der jüdischen Gemeinde großes Ansehen genoß, wurde damit beauftragt, die einzelnen Judenverbände im Januar 1943 in Pittsburgh zusammenzubringen. Man wollte die Rettung der europäischen Juden organisieren. Mit großer Gewandtheit vermochte "B'nai B'rith" alle diese Feldzüge, die ursprünglich auf eine Rettungsaktion hinauslaufen sollten, in eine Propaganda zugunsten der Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina, umzuwandeln. Seine Führungskräfte wollten den Überschuß der jüdischen Bevölkerung in der Welt ausrotten lassen. (Seite 24)

Schreibt L' Abandon des Juifs:

"Im Herbst 1944 hatten sich bereits drei Viertel der Mitglieder des Senats und Repräsentantenhauses offiziell für die Gründung eines Jüdischen Staat ausgesprochen."

Es stellt sich heraus, daß die armen Juden Europas verurteilt und Hitler mit Absicht überlassen wurden, damit der Staat Israel errichtet werde. Dennoch wollten einige Mitglieder des Kongresses einen Antrag auf Rettung stellen. In Zusammenhang erinnert L' Abandon des Juifs:

"Bei der langen Auseinandersetzung um diesen Text, die bereits vor der Vorlage Parlament eingeleitet wurde, stießen seine Verfechter ebenso auf den Widerstand monistischen Führer wie auf den des mächtigsten jüdischen Parlamentariers, Sol Bloom." (Seite 26f )

Es gab andere Einsatzmöglichkeiten. zugunsten der jüdischen Opfer. Rumänien, wo 100.000 Juden innerhalb von zwei Jahren getötet wurden, schlug die Befreiung von 70.000 Juden aus Transnistrien vor; allerdings gegen die Zahlung von 50 Dollar pro rumänischen Juden. Die jüdischen Bankiers und Wucherer Amerikas weigerten sich, ihren Geldbeutel zu öffnen. Diese Weigerung bedeutete den Tod dieser Unglücklichen. (Seite 19)



Adolf Eichmann leitete die Verhandlungen mit den zionistischen Führern und gleichzeitig die Deportationen von Kleinjuden, die seines Erachtens und nach Ansicht seiner Gesprächspartner bedeutungslos waren. Er stand mit Dr. Rudolf Kasztner, einem ungarischen Zionisten, in Verbindung. Er und Eichmann schickten über 1.700 wohlhabende und einflußreiche Juden von Ungarn in die Schweiz. L' Abandon des Juifs schreibt über die Gefangenen, die sich bereits in Deutschland befanden:

"Eichmann machte den Vorschlag, eine Million Juden freizulassen gegen 10. 000 Lastwagen (die, so versicherte er, an der Ostfront eingesetzt würden) sowie beträchtliche Mengen von Kaffee Tee Kakao und Seife "

Alle diese Vorschläge wurden vereitelt... Rudolf Kasztner hatte sich nach dem Krieg in Israel niedergelassen. Er hätte zugunsten Adolf Eichmann zeugen können... Rudolf Kasztner, der nach dem Krieg ins Land seiner Vorfahren zurückgekehrt war, hätte dort wie anzunehmen, Frieden und Glück finden sollen; hätte dort eigentlich nur durch Dankbarkeitsbezeigungen seitens seiner Landsleute, die er gerettet hatte, gestört werden sollen! Irrtum! Es sollte verhindert werden, daß er eines Tages die von den Zion‑Weisen angelegte Legende modifizierte. Auf Befehl der jüdischen Freimaurerei wurde er deshalb in Tel‑Aviv mit einem Kopfschuß ermordet. Man hat behauptet, es sei das Werk des Mossad, des israelischen Geheimdienstes, gewesen. (Seite 28‑30)

In der prophetischen Schrift Apokalypse ist von Babylon viel die Rede. (Seite 235)

In ihrer Ausgabe vom 30. August 1990 schreibt die "Tribune de Genève": "Für viele strenggläubige Juden Israels (rund 20 Prozent der Bevölkerung) besteht darüber kein Zweifel. Die Krise am Persischen Golf und die Gefahren, die sie für Israel bedeutet, sind das tragische Vorspiel zur Ankunft des Messias, auf die die gläubigen Juden hoffen, um das 'Königreich Israel' wiederherzustellen.

Der Rabbiner Menahem Schneerson, der geistige Führer der strenggläubigen Pietistenbewegung 'Chabad', hat in den letzten Tagen von New York aus, wo er lebt, eine dramatische Botschaft an seine Getreuen in der ganzen Welt gerichtet. In dieser Botschaft bezeichnet er die Ereignisse am Golf als 'Vorbote der Ankunft des Messias'."







Würde der Rabbiner Schneerson, um die Ereignisse der Neuzeit zu deuten, mich zu Rate ziehen, anstatt im Talmud nachzuschlagen, wüßte er, daß es sich um eine riesige Inszenierung durch die geheimen Führer der Freimaurerei handelt, die einen Riesenspaß daran haben, daß die frommen Juden sie mit Gott verwechseln. Es sei außerdem bemerkt, daß die Marxisten die politischen Machenschaften der Weisen von Zion für unumgängliche historische Notwendigkeiten halten. Es fragt sich, ob die Machenschaften um den Persischen Golf schon darauf hinauslaufen, daß die Juden und die Welt einen Antichristen, einen jüdischen Betrüger als Messias, König von Israel und Kaiser des jüdisch‑maurerischen Heiligen Reichs anerkennen. Wir schließen nicht aus, daß die "weisesten" unter den Weisen von Zion ‑ die obersten Führer der Weltfreimaurerei (Chabad?) ‑ die Ausrottung von einigen Hundertmillionen Menschen, größtenteils Arabern, noch vor dem messianischen Regierunsantritt für notwendig halten. (Seite 217f)

Im Interesse der Freimaurer wird möglicherweise ein neuer Holocaust notwendig sein. Dann wird die Freimaurerei nämlich ihren Patron rechtfertigen, um sich selbst zu rechtfertigen. Die kriminelle Sekte wird die Visionen des erleuchteten Greises von Patmos verwirklichen. Die Freimaurerei wird die Katastrophe Apokalypse hervorrufen, um der Welt, also auch der christlichen Welt, glaubhaft zu machen, daß nun ihr Reich dank Gottes Gnade gekommen sei. (Seite 235)

Der 9 Av (1. August) ‑ der Tag, der die Zerstörung des ersten und des zweiten Tempels wieder ins Gedächtnis ruft ‑ muß in der eschatologischen Perspektive in einen Tag der Freude umgewandelt werden und soll bei der Erlösung ein wichtiges Datum sein. Man nimmt allgemein an, daß der Messias an einem 9 Av auf die Welt kommen und seine entscheidende Schlacht auch an einem 9 Av liefern wird. (Seite 202)

Schlußfolgerung

Die Kleinjuden, vor allem die in Israel lebenden, haben mit der maurerischen Verschwörung nichts zu tun. Es sind keine Rassisten. Sie versuchen auch nicht Nachbarländer zu beherrschen, und wünschen, mit ihnen in Frieden zu leben. Sie sollen sich von den imperialen Bestrebungen der Freimaurer distanzieren und von allen UNO‑Mitgliedstaaten fordern, daß sie alle Freimaurerlogen verbieten. Sie sollen von jedem Land erwirken, daß es gegen die Weisen von Zion und ihre Spießgesellen gerichtlich vorgeht ‑ wegen Verschwörung gegen den Staat und wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. So könnten sie alle Völker der Erde vor den Verbrechen der verwünschten Sekte (der Sabbatianer/Frankisten) schützen, die zur Gründung ihres Reiches alle Reichtümer der Erde und ein Meer von Blut erfordert. (Seite 236)

Quelle: Aron Monus, "Verschwörung: Das Reich von Nietzsche", 1994, Interseas Editions, National House, Santon / Isle of Man sowie Postfach 95, Hodmezövasarhely / Ungarn

Anmerkung: Ein gewaltiges Wutgeheul erschallt aus der Synagoge Satans; nicht etwa, weil dem Leibhaftigen auf den Schwanz getreten wurde - nein, weil da irgend so ein dahergelaufener "national-paranoider" Schmierfink aus der altehrwürdigen Hansestadt die anderweitig aufgestellte und belegte Behauptung kolportiert, nicht die bösen Nazis seien die eigentlichen Schuldigen am Holocaust, sondern einige hocheingeweihte Freimaurer. Und damit nicht genug: auch jüdische Logenbrüder sollen dabei gewesen sein! Diesem "Mistproduzenten" aus Lübeck muß man endgültig das Maul stopfen. Herbei Justitia, Du schieläugige Hure aller korrupten Machthaber vor und hinter den Kulissen, walte deines Amtes.

Gemach, ihr haltlosen Verleumder. Zügelt Eure Rage, kühlt Eure aufgewühlten schwarzen Seelen und vernehmt, was der "Justizquerulant" Euch zur kritischen Beurteilung der Sach- und Rechtslage mit auf den Weg gibt:

Aron Monus ist selbst Hochgradfreimaurer und außerdem - wie wohl aus Namen und Ponim hinreichend ablesbar - jüdischer Abkunft. Der oben ausführlich zitierte Text ist die deutsche Übersetzung des letzten, vierten Teils - XXXIII bis XL Kapitel - des von Monus in französischer Sprache geschriebenen Buches. Der Originaltitel lautet: "Les Secrets de l'Empire Nietzschéen". Im ersten Teil schildert Monus, wie man versuchte, die Grande Loge Nationale Francaise zu gewinnen, deren Direktorium in Monaco die berüchtigte "P-2"-Freimaurerloge (propaganda due) organisierte. Der zweite Teil deckt eine Reihe von durch Freimaurer verübte Morde auf; unter anderem den an der Fürstin Gracia von Monaco. Im dritten Teil beschreibt Monus die Revolte, die durch seine Angriffe in der Französischen Nationalen Großloge entstanden war. Der die Revolte gegen den Großmeister anführende Hochgradfreimaurer Arthur Wellesley Barnett übergab Monus mehrere hundert Seiten die Freimaurerei entlarvende Geheimdokumente und wurde kurz darauf ermordet.

Die erste Ausgabe in ungarischer Sprache erschien am 12. Juni 1991 in zwei ungarischen Buchhandlungen, drei Wochen später in Budapest. Die zweite überarbeitete ungarische Ausgabe kam am 15. Juni 1994 in die Buchhandlungen. Der vollständige französische Originaltext erschien am 12. März 1992 in Genf und am 26. März in Paris.

Die Angriffe gegen das Werk begannen am 13. Juli 1991 in der ungarischen Tageszeitung "Népszabadság" mit Wiedergabe des Covers (das Freimaurersymbol des gleichschenkligen Dreiecks wird mit dem Davidstern verbunden durch das jeweils "eingehakte" Hakenkreuz) und der Headline: "Hitler wird in Szeged gedruckt - Eine rassistische Ausgabe wird in Budapest vertrieben".

Das ungarische Parlament hat mindestens sechsmal über das Buch debattiert. Zahlreiche Zeitungsartikel, Radio- und Fernsehdebatten haben sich damit in Ungarn, Israel, Moskau, Deutschland, der Schweiz, in Frankreich, in den USA und in Brasilien beschäftigt.

Der Weltkongreß der Juden hat das Buch - wen wird es wundern - als antisemitisch bezeichnet und behauptet, es sei konfisziert worden. Dazu ist festzustellen:

Das Urteil des Pariser Polizeigerichtes vollziehend wurde in dem Wochenblatt L'Express, das in einer Auflage von 700.000 Exemplaren erscheint, am 11. März 1993 in der internationalen Ausgabe Nr. 2174 auf Seite 23 ein Reklameartikel über das Buch vom Autoren veröffentlicht.

Das ungarische Komitatsgericht Csongrád unter der Leitung von Dr. Magdolna Maráz hat den Verfasser am 8. Dezember 1993 von der Anklage der Beschuldigung des Aufruhrs gegen das jüdische Volk mit folgender Begründung freigesprochen

"Der Verfasser veröffentlicht in seinem Buch lange Zitate mehrerer ausländischer Autoren, darunter wird über 35 Seiten hinweg aus Hitler's "Mein Kampf" zitiert. Kopien von Dokumenten der Freimaurer, deren Übersetzungen, werden in seiner Arbeit publiziert. Bezüglich der in den Organen der Freimaurer wirkenden reichen Juden wird ein negatives Werturteil von ihm gegeben. Zusammengefaßt besteht das Ziel seiner Arbeit darin, die weltbeherrschenden Absichten der Freimaurerei den Lesern nahe zu bringen. Es wird nicht gegen das Judentum, gegen das jüdische Volk gehetzt. Auf die Tätigkeit der Freimaurer wird der Faschismus, die Machtergreifung Hitler's, die Tragödie der Juden, der Holocaust zurückgeführt."


Aus den Urteilen des Pariser Polizeigerichts und des Komitatsgerichts Csongrád folgt unter anderem auch, daß die im Buch angeführten Daten, sowie bisher geheime Schriften der Freimaurer authentisch sind. (Aron Monus, "Verschwörung: Das Reich von Nietzsche. Die Verbrecherbande der Freimaurer", S. 11 - aus dem Vorwort des Verlages)


1)Ungarn und Frankreich gehören zur EU. Unabhängig von irgendwelchen supranationalen Bindungswirkungen und wahrscheinlichen Verwicklungen bei Divergenzentscheidungen, fehlt es bei einer Wiedergabe am Unrechtsbewußtsein, da die Strafrechtsnormen offenbar gleichgelagert sind. Im übrigen gilt selbstverständlich die Freiheit des Zitates.

2)Herr Maser hat - ebenfalls legal - in seiner kritischen Ausgabe erheblich umfangreicher aus "Mein Kampf" zitiert als es Monus tat.

3)In dem vorstehenden Text wird nichts aus "Mein Kampf" zitiert, sondern nur die originär von Monus stammenden Textpassagen zum Hintergrund der Judenvernichtung.

4)Letztlich gilt selbstverständlich auch hier das Privileg des § 86 Absatz 3 StGB, wobei wir uns selbstverständlich nichts zu eigen machen, was gegen die Gesetze der BRD oder eines anderen EU-Staates verstoßen könnte und wobei wir uns von irgendwelchen Verletzungen der Menschenwürde nachdrücklich distanzieren. Beides ist allerdings nicht erkennbar und diese Hinweise erfolgen nur höchst vorsorglich, da es gewisse Kreise notorisch auf das sprichwörtliche "Haar in der Suppe" abgesehen haben, auch wenn dieses gar nicht vorhanden ist.

Kommentare:

  1. Aufruf zur Antikriegsdemonstration zum Qudstag
    am Samstag, den 4. September 2010

    Treffpunkt: 14.30 Uhr am Adenauerplatz
    Wegstrecke ab 15.00 Uhr: über Kudamm, Joachimstaler Strasse, Kantstrasse bis Savigny-Platz (Abschlusskundgebung)

    Der Weltkrieg ist voll im Gange, was nun?

    den neuen Teil des dritten Weltkrieges gegen den Iran verhindern und die laufenden Teilkriege beenden!
    Terror und Gewalt stoppen, Vertrauen und Frieden verbreiten!
    Hass und Feindschaft bekämpfen, Vernunft sprechen lassen!
    Die kriegstreibenden Politiker/innen abwählen. Die Demokratie retten!
    Vor allem Millionen Menschenleben retten!

    Die Antikriegsdemonstration am Qudstag ist der Marsch für den Frieden. Die „Herren der Welt“ suchen anscheinend, nach alten Rezepten aus denm 20. Jahrhundert, den Ausweg aus der selbstverschuldeten Krise in dem Krieg. Die Vernunft sagt uns, dass die Wirtschaft dem Wohlstand und das Militär der Sicherheit für die Menschen dienen soll. Aber wenige tausend unter uns 6,5 Miliarden Menschen verfügen unberechtigter Weise über den größten Teil der materiellen Macht.
    Seien es Politiker, Staatsmänner u. Staatsfrauen oder die Mächtigen der Wirtschaft. Sie scheinen fest entschlossen, schrittweise einen dritten Weltkrieg mit Millionen von Toten und weiteren verheerenden Folgen zu führen.
    Ein Krieg, der schon 2001 begann und ettapenweise fortgeführt wird. Afghanistan, Irak, Libanon, Palästina, Pakistan, Jemen, Sudan und nun Iran.
    Was für ein Zufall, dass alle Teilkriege vom Westen, also von den „freiheitlich demokratischen“ Staaten und ihrem Vorposten in der islamischen Welt, nämlich von Israel, ausgehen. Wiederum rein zufällig wird Krieg gegen die islamischen Länder geführt! Sind wir schon bei der Inszinierung der „Clash of civilizations“?
    Oder befinden wir uns bereits mitten in den neuen, modernen Kreuzzügen? Dabei ist eins sicher: der erste Verlierer des dritten Weltkrieges ist die Demokratie, die dem blutigen Wahnsinn der Mächtigen geopfert wird.
    Wir dürfen unser eigenes Schicksal und das der gesamten Menschheit nicht den bösen Kriegstreibern überlassen!

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